KI-native Datenplattform
Das Branchen-ERP lesend angebunden, die Rohdaten in ein kuratiertes Warehouse überführt: eine saubere, aktuelle Datenbasis statt verstreuter Exporte.
Case Study · Gebäudereinigung
Die August Weber GmbH reinigt seit 1954 Gebäude in ganz Bayern, mit über 1.400 Mitarbeitenden und drei Niederlassungen. Die Personalprozesse dahinter liefen zu großen Teilen auf Papier. Wir haben daraus eine KI-native Datenplattform mit digitaler Personalakte gemacht, die das gewachsene Branchen-ERP nicht ersetzt, sondern endlich nutzbar macht.
August Weber · Gebäudereinigung 01
Bei über 1.400 Mitarbeitenden an Objekten in ganz Bayern entsteht jeden Tag ein Stapel Papier: Arbeitsverträge, Stundenzettel, Krankmeldungen, Bescheinigungen. All das landete in Ordnern, und zwei Vollzeitkräfte waren im Kern damit beschäftigt, Papier in das Branchen-ERP abzutippen. Doppelt erfasst und trotzdem nie auswertbar.
Denn das ERP ist fachlich tief, aber geschlossen: Der Zugriff ist nur lesend möglich, Auswertungen laufen über den Hersteller. Wer wissen wollte, wie sich Fehlzeiten über Objekte verteilen, wie lange Mitarbeitende im Schnitt bleiben oder wo Überstunden zum Muster werden, strichelte auf Papier. Wörtlich.
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Eine Plattform, die das bestehende ERP lesend anzapft und die Daten dorthin bringt, wo gearbeitet wird: in eine digitale Akte, ein Dashboard und eine KI, die Fragen in normalem Deutsch beantwortet.
Das Branchen-ERP lesend angebunden, die Rohdaten in ein kuratiertes Warehouse überführt: eine saubere, aktuelle Datenbasis statt verstreuter Exporte.
Alle Dokumente je Mitarbeiterin und Mitarbeiter an einem Ort: Verträge, Bescheinigungen, Nachweise. Mit Zugriffskontrolle, Verschlüsselung und Löschkonzept.
Headcount, Verweildauer, Jubiläen und Auslastung auf einen Blick, je Objekt und je Team. Ohne Excel, ohne Wartezeit auf den Hersteller.
Nicht zählen, sondern verstehen: Montag/Freitag-Cluster, Absenz-Spitzen je Objekt und Korrelationen mit Überstunden als Frühwarnsignal.
Fragen wie „Wie entwickeln sich die Fehlzeiten in Niederlassung Süd?" beantwortet das System direkt aus den eigenen Daten, mit Beleg.
Stundenzettel und Meldungen werden digital erfasst statt doppelt abgetippt. Der Papierweg verschwindet Schritt für Schritt.
Aus dem System
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Gemeinsam mit dem Team vor Ort: Welche Daten liegen wirklich im ERP, was ist gespeichert, was wird nur zur Laufzeit berechnet? Ein gebündelter Discovery-Sprint statt monatelanger Analyse.
Priorisiert nach Schmerz und Hebel: zuerst Personalakte und Fehlzeiten, dann die Auswertungen, dann die digitale Erfassung an der Quelle.
Plattform, Personalakte und Dashboard in Wochen statt Monaten. Die Verwaltung hat vom ersten Tag an mitgetestet und mitgestaltet.
Rollout über die Niederlassungen, Schulung der Verwaltung, laufende Optimierung anhand echter Rückfragen aus dem Alltag.
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Weitere Cases
30 Minuten, kein Pitch. Wir zeigen Ihnen am konkreten Fall, was bei Ihnen möglich ist.